Sterilization Monitoring Unit – Load Control Reusable

(SMU-LCR)  Download Flyer

 

Stericop bietet mit der SMU-LCR ein revolutionäres Chargenkontrollsystem

LCR offen mit indikator

 

Die SMU-LCR simuliert einen langen, dünnen Schlauch. Am Ende dieses Schlauches befindet sich eine Testkammer in die ein chemischer Indikator eingebracht ist. Zeigt der Indikator einen vollständigen Farbumschlag von hellblau nach schwarz an, kann davon ausgegangen werden, dass auch die restliche Beladung des Sterilisators korrekt sterilisiert wurde – vor allem auch die Innenflächen von Hohlkörperinstrumenten. Denn nur wenn der Sterilisator die Luft aus der Sterilisationskammer und somit auch aus den Hohlräumen der Instrumente bzw. Schläuche entfernt hat, kann der Dampf sterilisierend wirken.

 

Durch die maßgebliche Einbeziehung der ZSVA (Zentrale Sterilgut Versorgungsabteilung) des Diakonie Klinikums jung-stilling in Siegen bei der Entwicklung dieses Chargenkontrollsystems, konnten gerade die Wünsche hinsichtlich Sicherheit und einfache Bedienbarkeit vollkommen umgesetzt werden.

 

 

LCR offen mit indikator - Ausschnitt

 

 

Die SMU-LCR besteht aus einem Prüfkörper, in dessen Aussparung ein Indikatorplättchen pro Sterilisationslauf eingelegt wird.

 

Da das Indikorplättchen symmetrisch aufgebaut ist und keine Vorzugsrichtung aufweist, spielt es keine Rolle, wie es in der Aussparung platziert wird.

 

 

 

 

 

Anschließend wird der Deckel der SMU-LCR zugeklappt und mit dem Clip an der Vorderseite verriegelt.

 

LCR Box geschlossen - Ausschnitt LCR Box verriegelt - Ausschnitt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Dichtungsmatte dichtet den sich bildenden Schlauch hermetisch ab.

Einfach das Chargenkontrollsystem zu der Sterilisationscharge dazulegen und mitsterilisieren.

Bei der Entwicklung wurde konsequent auf metallische Bauteile verzichtet. Somit ist die Gefahr sich beim Herausnehmen des Chargenkontrollsystems zu verbrennen nahezu ausgeschlossen.

Da die SMU-LCR aus einem hochtemperaturbeständigen Kunststoff besteht kann das System mühelos 250 Mal eingesetzt werden.

 

Auswertung

Indikator schwarzIndikator blauFehlerfreier Sterilisationszyklus:                          
vollständiger Farbumschlag beider

Indikatorflächen von blau nach schwarz

 

 

 

 

 

Fehlerhafter Sterilisationszyklus:
kein oder unvollständiger Farbumschlag beider Indikatorflächen nach dunkelblau oder blau-grün

 

 

 

 

 

Während zweier Sterilisationsvorgänge kann die Innengeometrie des „Schlauches“ im geöffneten Zustand problemlos trocknen. Dies stellt einen nicht zu unterschätzenden Vorteil gegenüber herkömmlichen Schlauchsystemen dar, da hier in der Regel die Innengeometrie des Schlauches auf Verunreinigungen und Feuchtigkeit nicht geprüft werden kann. Sollten sich Kondensat oder Verunreinigungen gebildet haben, lassen sich diese sehr einfach mit Pressluft entfernen.

 

Zusammenfassung

  • Mehrweg-Helix-Kontrollsystem (DIN EN 857-5) für Sterilisatoren mit Sterilisationszyklus B nach DIN EN 13060 und Großsterilisatoren nach der EN 285
  • Ideal für die Beurteilung der Leistungsfähigkeit des Sterilisators für Hohlkörper-Instrumente
  • Revolutionär einfache Bedienung
  • Keine Vorzugsrichtung des Indikators
  • Kürzeste Einweisungszeit für Mitarbeiter
  • Sichere Ablesbarkeit des Indikators
  • Keine Schraubverschlüsse, keine Kuppelstellen
  • „Schlauchinnengeometrie“ kann auf Kondensat und Verunreinigungen geprüft und leicht getrocknet und gereinigt werden.